Förderung der psychischen Gesundheit und allgemeiner Lebenskompetenzen

Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung so zu unterstützen und zu stärken, dass einerseits das Auftreten bestimmter Problematiken (Suchtverhalten, Gewalt, psychische oder körperliche Erkrankungen) vermieden wird und andererseits Kinder und Jugendliche dazu befähigt werden, mit ihren alltäglichen Herausforderungen des Heranwachens kompetent und konstruktiv umzugehen, ist das Ziel der umfassenden universellen Präventionsstrategie.

Die hier aufgeführten Programme, die durch das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen (HMKB), die Schulpsychologie sowie externe Kooperationspartner bereitgestellt werden, fördern insbesondere die Stressbewältigungskompetenz, die Problem- und Konfliktlösekompetenz sowie die Adaptionsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler. Zudem stärken sie deren soziales Verhalten und ihr Zutrauen, auch auf komplexe und herausfordernde Situationen angemessen und flexibel reagieren zu können. Einige Programme klären zudem explizit über psychische Erkrankungen auf, leisten einen Beitrag zu deren Entstigmatisierung und motivieren zur Inanspruchnahme von Hilfen im Bedarfsfall.

Grundschulen

Ziele und Inhalt

„Safe Place” ist ein Training für Schülerinnen und Schüler, das den Umgang mit Stress und Belastungen in den Mittelpunkt stellt und so die Resilienz, also die psychische Belastbarkeit, stärken soll. Das Programm vereint Elemente der Psychoedukation zu Stress und Stressbewältigung (wie den Zusammenhang von Gedanken – Gefühlen und körperlichen Reaktionen) mit interaktiven Übungen, die die eigenen Stressreaktionen und Bewältigungsstrategien direkt erfahrbar machen.

Zielgruppe

  • Schulformen: Grundschulen und Schulen mit Sekundarstufe I
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 4-6

Anzahl der Module: 5 Module (idealerweise Doppelstunden) mit der ausgebildeten Multiplikatorin oder dem Multiplikator an der Schule und jeweils anschließende 5 Sitzungen (ca. eine Unterrichtsstunde), die von der Klassenlehrkraft selbstständig zur Vertiefung durchgeführt werden.

Durchführende: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, in Einzelfällen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen

Ergänzende Informationen: Der optimale Abstand zwischen den einzelnen Modulen beträgt zwei bis drei Wochen.

Fortbildung erforderlich: ja

Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte / pädagogische Fachkräfte

Aufbau der Fortbildung: ein- bis zweitägige Fortbildung plus ggf. Hospitation

Kooperationspartner/Anmeldung 

Multiplikationsfortbildungen und begleitende Netzwerktreffen werden durch die Schulpsychologie in den Staatlichen Schulämtern angeboten.

Schulpsychologische Beratung und Prävention | schulämter hessen.deÖffnet sich in einem neuen Fenster

Kompetenzzentrum Schulpsychologie Hessen (KSH)

Goethe-Universität — Kompetenzzentrum Schulpsychologie HessenÖffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: keine

Weitere Informationen zum Programm

Safe Place | kultus.hessen.de

Geförderte Kompetenzen/ Inhalte:

soziales Verhalten, Emotionsregulation, Selbstwirksamkeit, Stressbewältigung, konstruktive Konfliktlösung, Aufklärung, Psychoedukation, Lernort als sicherer Ort

Thematischer Kontext: 

psychische Gesundheit, Resilienzförderung, Stressbewältigung

Ziele und Inhalt

Das Programm beinhaltet Ansätze zur Implementierung von Resilienzförderung unter besonderer Berücksichtigung von langandauernden und belastenden Lebensereignissen, wie z.B. Fluchterfahrungen. Es kann vor allem in Schulklassen mit zugewanderten Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden. Im Fokus steht die Gestaltung eines stabilisierenden und anerkennenden Lernumfeldes sowie die gezielte Förderung sozio-emotionaler Kompetenzen in der Schule, um Schülerinnen und Schüler, aber auch pädagogische Fachkräfte zu entlasten und die Selbstwirksamkeit aller zu stärken.

Zielgruppe

  • Schulformen: Alle Schulformen
  • Schulebene: Einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: Alle Jahrgangsstufen

Aufbau des Programms/Module: 

  1. Schutzfaktoren: Kontrollüberzeugung, Zugehörigkeitsgefühl, Selbstwertgefühl, positive Beziehungen, intellektuelle Anregung
  2. Sozio-emotionale Kompetenzen: Exekutivfunktionen, Gefühlsregulierung, Beziehungsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Beharrlichkeit
  3. Achtsamkeit
  4. Wohlbefinden der pädagogischen Fachkräfte

Bedarfsorientierte kontinuierliche Integration der Elemente in den unterrichtlichen Alltag. Eine beispielhafte Planung für 36 Wochen steht zur Verfügung.

Durchführende: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte

Ergänzende Informationen: Das Programm beinhaltet traumapädagogische Erkenntnisse und Ansätze der Verhaltens- und Verhältnisprävention sowie der universellen Prävention.

Fortbildung erforderlich: wird empfohlen

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, UBUS, Schulsozialarbeit
  • Aufbau der Fortbildung: 3 Module jeweils halbtägig (1,5 Tage)

Kooperationspartner/ Anmeldung: 

Kompetenzzentrum Schulpsychologie Hessen (KSH)

uni-frankfurt.de/130745243/Migration___Fl%C3%BCchtlingsberatungÖffnet sich in einem neuen Fenster

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in den Staatlichen Schulämtern

Schulpsychologische Beratung und Prävention | schulämter hessen.deÖffnet sich in einem neuen Fenster

akkreditierung.hessen.de/catalogÖffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: Keine

Weitere Informationen zum Programm: 

Resilienzförderung und psychosoziale Unterstützung für zugewanderte Kinder und Jugendliche | kultus.hessen.de

kostenloser Zugang zu allen Materialien:

Materialien - IRC Deutschland | Deutsche ProgrammeÖffnet sich in einem neuen Fenster

Bei Bedarf werden hessenweite Online-Vernetzungsstrukturen angeboten.

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: Nein

Geförderte Kompetenzen/ Inhalte: Traumapädagogik, Soziales Lernen, Stressbewältigung, Selbstwirksamkeit, Emotionsregulation, Achtsamkeit, Unterstützung von Lehrkräften im Umgang mit eigenem Stresserleben, Schulkultur

Thematischer Kontext: psychische Gesundheit, Resilienzförderung, Traumapädagogik, Migration und Flucht, Schulkultur

Ziele und Inhalt

MindMatters ist ein Präventionsprogramm zur Förderung der psychischen Gesundheit in Schulen. Mit den im Fachunterricht einsetzbaren Unterrichtsmodulen sowie dem Schulentwicklungsmodul unterstützt MindMatters Schulen dabei, eine Kultur zu entwickeln, in der das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit sowohl der Lernenden als auch der Lehrkräfte gefördert werden. 

Zielgruppe

  • Schulformen: Alle Schulformen
  • Schulebene: einzelne Klassen / gesamte Schule
  • Jahrgangsstufen: Alle Jahrgangsstufen

Aufbau des Programms/ Module: Aktuell stehen 9 ausgearbeitete Module (1 Schulentwicklungsmodul und 8 Unterrichtsmodule, mit je unterschiedlichem Themenschwerpunkt) in Form von Durchführungsmanualen zur Verfügung, die Lehrkräfte im Unterricht einsetzen können.

Durchführende: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter 

Ergänzende Informationen:

Für das Programm MindMatters besteht kostenloser Zugang zu den umfangreichen Modulen, die direkt eingesetzt werden können. Fokussierung sowohl auf Schülerinnen und Schüler als auch auf die Schule als System.

Fortbildung erforderlich: Nein, vorstrukturierte Materialien können im Unterricht (mit wenig eigener Einarbeitung) eingesetzt werden. 

Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter, UBUS-Kräfte

Anmeldung zur Fortbildung: Bei Interesse an dem Programm MindMatters wenden Sie sich bitte an das für Ihre Schule zuständige Staatliche Schulamt oder an die Unfallkasse Hessen.

Die Unfallkasse Hessen bietet regelmäßig zentrale (online) Informationsveranstaltungen an.

Anmeldung zu Informationsveranstaltungen: akkreditierung.hessen.de/catalogÖffnet sich in einem neuen Fenster

Kooperationspartner/ Anmeldung: Gemeinsam mit der BARMER unterstützt die Unfallkasse Hessen das von der Leuphana Universität Lüneburg entwickelte Angebot und die Durchführung des Programms.

Im Bedarfsfall kann Unterstützung, insbesondere bei der Begleitung des Schulentwicklungsprozesses, im zuständigem Staatlichen Schulamt oder bei der Unfallkasse Hessen angefragt werden.

Kosten: keine

Weitere Informationen zum Programm:

mindmatters-schule.de/home.htmlÖffnet sich in einem neuen Fenster

ukh.de/schule/gesunde-psyche/mit-dem-programm-mindmatters-gegen-mobbing-und-stressÖffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: Nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Aufklärung / Psychoedukation, Entstigmatisierung, Stressbewältigung, konstruktive Konfliktlösung, soziales Lernen, Mobbing, Trauer und Verlust, Berufsvorbereitung, Demokratie und Vielfalt, Resilienz

Thematischer Kontext: psychische Gesundheit / Resilienzförderung, Schulentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung

Ziele und Inhalt

Das ganzheitliche Präventionsprogramm Klasse Klasse kann leicht in den Unterrichtsalltag der Grundschule integriert werden. Spielerisch werden die drei Präventionsbereiche psychosoziale Gesundheit, Bewegungsförderung sowie Ernährungsbildung in den Tagesablauf eingebunden. Das Präventionsspiel bietet vielfältige und ansprechend gestaltete Unterrichtsmaterialien, die der Lehrkraft Einfluss- und Steuerungsmöglichkeiten geben, um die Lerninhalte an die Bedürfnisse der Klasse anzupassen.

Zielgruppe

  • Schulformen: Grundschulen
  • Schulebene: Einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 1-4

Aufbau des Programms / Module:  kontinuierliche Einbindung in den Unterricht

Durchführende: Lehrkräfte

Ergänzende Informationen: Das Spiel und die umfangreichen Materialien werden nach der Teilnahme an der Fortbildung zur Verfügung gestellt. Um Lehrkräfte kontinuierlich zu begleiten, bietet KIKS UP einmal im Jahr einen (Online-)Qualitätszirkel für den kollegialen Austausch an.

Fortbildung erforderlich: Ja

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte
  • Aufbau der Fortbildung: 2,0 Tage an der Schule, in der KIKS UP-Akademie oder über eine Lernplattform

Kooperationspartner / Anmeldung: KIKS UP e.V. kiksup-akademie.deÖffnet sich in einem neuen Fenster in Zusammenarbeit mit Trainerinnen und Trainern, die die Fortbildung für Lehrkräfte vor Ort anbieten.

Kosten: Die Kosten für die Fortbildung und das umfangreiche Material übernimmt in Hessen die IKK Südwest. Von den Teilnehmenden muss ein Teilnahmebeitrag von 20,00 Euro geleistet werden.

Weitere Informationen zum Programm: klasse-klasse.deÖffnet sich in einem neuen Fenster 

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 2

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Stressbewältigung, soziales Lernen, Emotionsregulation, konstruktive Konfliktlösung, Mobbing, Bewegung, Ernährung, Selbstwirksamkeit

Thematischer Kontext: umfassende Gesundheitsprävention, Persönlichkeitsentwicklung, allgemeine Lebenskompetenzen

Ziele und Inhalt

Klasse2000 ist ein leicht umsetzbares Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Suchtprävention und Gewaltprävention in der Grundschule. Die Kinder lernen und erfahren, was sie selbst tun können, damit es ihnen gut geht und sie sich wohlfühlen.

Zielgruppe

Schulformen: Grundschulen und Förderschulen

Schulebene: einzelne Klassen

Jahrgangsstufen:  1-4

Aufbau des Programms/ Module: Kontinuierliche Einbindung in den Unterricht

Durchführende: Lehrkräfte zusammen mit Fachkräften des Vereins

Ergänzende Informationen: Die Fachkräfte des Vereins gestalten 2 bis 3 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr und führen in neue Themen ein, die die Lehrkräfte anschließend vertiefen. Dazu stehen ausführliche Unterrichtskonzepte und zahlreiche Materialien zur Verfügung, die an die Unterrichtsinhalte der jeweiligen Jahrgangsstufen anknüpfen. Unterrichtsmaterialien für die Schülerinnen und Schüler werden in verschiedenen Schwierigkeitsstufen bereitgestellt. Unterrichtsmaterialien für die Kinder gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsstufen.

Fortbildung erforderlich: Nein

Kooperationspartner/ Anmeldung: Verein Programm Klasse2000 e.V. Regional über die Staatlichen Schulämter (LPU), in Kooperation mit der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen abrufbar.

Kosten: Für die Teilnahme einer Klasse ist die Übernahme einer Patenschaft in Höhe von 250,- Euro pro Jahr erforderlich.

Weitere Informationen zum Programm: Klasse2000 - Gesundheitsförderung und Prävention für KinderÖffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 3

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Stressbewältigung, soziales Verhalten, konstruktive Konfliktlösung, Mobbing, Selbstwirksamkeit

Thematischer Kontext: Suchtprävention, Gewaltprävention, Gesundheitskompetenz

Ziele und Inhalt

Eigenständig werden ist ein Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsentwicklung. Mithilfe des Programms erwerben die Schülerinnen und Schüler wichtige Gesundheits- und Lebenskompetenzen, die ihnen helfen, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln – körperlich, seelisch und sozial.

Zielgruppe

  • Schulformen: Grundschulen und Schulen mit Sekundarstufe I
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 1 - 4 sowie 5 - 6

Aufbau des Programms/ Module: Das Programm umfasst 28 ausformulierte Unterrichtseinheiten für die Grundschule und 16 Unterrichtseinheiten für die Klassenstufe 5 und 6 und kann kontinuierlich in den Unterricht eingebunden werden.

Durchführende: Lehrkräfte

Ergänzende Informationen: Nach der Teilnahme an der Fortbildung erhalten die Lehrkräfte Zugang zu einem digitalen Materialordner. Nach ca. 4 Monaten schließt sich ein kollegialer Erfahrungsaustausch an.

Fortbildung erforderlich: Ja

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte
  • Aufbau der Fortbildung: 1 Tag

Kooperationspartner/ Anmeldung:

IFT-Nord gemeinnützige GmbH - Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung in Zusammenarbeit mit geschulten Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Region

eigenstaendig-werden.de/schule/regionale-ansprechpartner/?bl=HessenÖffnet sich in einem neuen Fenster

eigenstaendig-werden.de/kontakt/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) verfügt über eine Liste der geschulten Fachkräfte der Fachstellen für Suchtprävention: www.hls-online.org/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: keine

Weitere Informationen  zum Programm: eigenstaendig-werden.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 2

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Stressbewältigung, Emotionsregulation, soziales Lernen, Selbstwirksamkeit, Bewegung und Ernährung, Kommunikation, konstruktive Konfliktlösung

Thematischer Kontext: umfassende Gesundheitsprävention, Persönlichkeitsentwicklung, allgemeine Lebenskompetenzen

Ziele und Inhalt: 

Das buddY–Programm dient der Förderung und dem Erwerb sozialer Handlungskompetenzen auf der Grundlage der so genannten „Peergroup–Education". So sollen die Selbstwirksamkeitserfahrung und Resilienz von Schülerinnen und Schülern gestärkt werden.

Unter dem Motto „Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen.“ übernehmen z.B. ältere Schülerinnen und Schüler als „buddYs" (buddy: englisch für Kumpel) Patenschaften für jüngere Mitschülerinnen und Mitschüler. Angeleitet und geschult werden die Buddies durch Lehrkräfte.

Zielgruppe

  • Schulformen: alle Schulformen
  • Schulebene: klassenübergreifend
  • Jahrgangsstufen: 1 - 10

Aufbau des Programms/ Module: kontinuierlicher Einsatz im Unterricht

Durchführende: Lehrkräfte (buddy-Coaches) schulen Schülerinnen und Schüler (buddys)

Fortbildung erforderlich: ja

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal

Kooperationspartner/ Anmeldung:  
EDUCATION Y (gemeinnütziger Träger)
Auf den Internetseiten des Programmanbieters: education-y.de/programme/brennpunktbildung/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: Kosten sind mit dem Anbieter zu klären, es besteht eine Kooperation für hessische Teilnehmende.

Weitere Informationen zum Programm: education-y.de/angebote/buddy-programm/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja (Stufe 2)

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Konfliktlösungen, Selbstwirksamkeit, Resilienz, positives Klassen- und Schulklima, soziale Verantwortung, positive Lern- und Lebenskultur

Thematischer Kontext: Gewaltprävention, Persönlichkeitsentwicklung, allgemeine Lebenskompetenzen

Ziele und Inhalt: 

Das Programm „Max & Min@“ fördert den Erwerb und den Aufbau von Medienkompetenz, um einer exzessiven Mediennutzung und (Cyber-)Mobbing vorzubeugen.
Es setzt dort an, wo das Risiko für Konflikte und Mobbing erhöht ist: bei der Kommunikation unter Gleichaltrigen, zum Beispiel in einer Schulklasse.
„Max & Min@“ baut eine Brücke zwischen der Medienbildung in der Schule und der Medienerziehung im Elternhaus. Zudem fördert das Programm die Medienkompetenz der schulischen Fachkräfte.

Zielgruppe

  • Schulformen: Grundschulen, Förderschulen und weiterführende Schulen
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 4 - 6

Aufbau des Programms/ Module: Schulklassenworkshop (2 Module, die jeweils 3 Schulstunden dauern) und eine ca. einstündige Veranstaltung für Eltern und Erziehungsberechtigte. Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte können optional an einer zweistündigen Fortbildung zur Vertiefung der Themen (Cyber-)Mobbing und exzessive Mediennutzung teilnehmen.

Durchführende: geschulte Fachkräfte der Fachstellen für Suchtfragen 

Ergänzende Informationen: Die KKH unterstützt die Ausbildung der Trainerinnen und Trainer (Fachkräfte der Fachstellen für Suchtfragen).

Max & Min@: Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS): Suchtprävention, Suchthilfe, Glückspielsucht, SelbsthilfeÖffnet sich in einem neuen Fenster

Fortbildung erforderlich: ja

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte
  • Aufbau der Fortbildung: 10 Stunden Schulung zur Moderatorin / zum Moderator

Kooperationspartner/ Anmeldung: villa-schoepflin.de/thema/ueberregional/max-und-mina.htmlÖffnet sich in einem neuen Fenster
Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) verfügt über Liste der geschulten Fachkräfte der Fachstellen für Suchtprävention.
hls-online.org/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) unterstützt bei der Finanzierung des Angebots, so dass der Selbstkostenpreis einer „Max & Min@“-Methodenbox rund 135,00 Euro beträgt.

Weitere Informationen  zum Programm: Zur Umsetzung des Programmes wird eine „Max & Min@“-Methodenbox benötigt. Die Bestellung einer Methodenbox ist nur nach Teilnahme an einer „Max & Min@"-Schulung möglich.

Mit der Teilnahme an einer „Max & Min@“-Schulung ist der Zugang zum internen Bereich verbunden. Dort finden sich weitere Informationen und Druckmaterialien, die zur Durchführung des Programmes benötigt werden (z.B. Arbeitsblätter).

Die Villa Schöpflin veranstaltet einmal im Jahr ein digitales Netzwerktreffen zum Austausch über die Umsetzung des Workshops.

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Medienkompetenz, Prävention von exzessiver Mediennutzung, soziale Kompetenzen 

Thematischer Kontext: Gewaltprävention, Suchtprävention, Medienschutz

Ziele und Inhalt: 

Lubo aus dem All ist ein universelles Präventionsprogramm zur Förderung der sozial-kognitiven Informationsverarbeitung und der dabei beteiligten emotionalen Prozesse in der Schuleingangsphase. Zum Einsatz kommen verschiedene Methoden, wie kreatives Gestalten, Kooperations- und Bewegungsspiele, Gespräche, Musik, Rollenspiele, positives Feedback. Sinn und Zweck aller Spiele und Methoden erschließen sich für die Kinder unmittelbar aus der Rahmengeschichte um den "Außerirdischen Lubo" (Handpuppe), dessen Erlebnisse und Erzählungen die Kindergruppe zum Mitmachen und Mitspielen motivieren.

Zielgruppe

  • Schulformen: Grundschulen, Förderschulen
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 1 - 4 

Aufbau des Programms/ Module: 31 Trainingseinheiten à 60 Minuten zweimal wöchentlich über ca. vier Monate hinweg, Kontinuierliche Einbindung in den Unterricht

Durchführende: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte 

Ergänzende Informationen: Vertiefungsmodule für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Problemlagen. Materialien können über die Hogrefe Testzentrale und den öffentlichen Buchhandel bestellt werden.

Fortbildung erforderlich: Nein. Das Programm kann anhand des Manuals von den Lehrkräften der Schule durchgeführt werden. Fortbildungen werden optional angeboten. 

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte
  • Aufbau der Fortbildung: Basisbaustein (6 Stunden, ganztägig); möglicher Vertiefungsbaustein (4 Stunden, halbtägig)

Kooperationspartner/ Anmeldung: Fortbildungen bietet die Heilpädagogische Akademie für Erziehungshilfe und Lernförderung e.V. bei Bedarf an heilpaedagogische-akademie.deÖffnet sich in einem neuen Fenster.

Kosten: Kosten entstehen für Material (Trainingsmanual: 124,00 Euro und Handpuppe: 59,90 Euro) Das Schülerarbeitsheft (3,90 Euro) wird pro Kind benötigt. Ggf. weitere Kosten für die Fortbildung.

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja (Stufe 2)

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Stressbewältigung, soziales Verhalten, konstruktive Konfliktlösung, Selbstwirksamkeit, Achtsamkeit

Thematischer Kontext: Persönlichkeitsentwicklung, allgemeine Lebenskompetenzen

Ziele und Inhalt: 

Das zentrale Medium von „Cool and Safe“ ist ein webbasiertes interaktives Online-Programm mit über 40 Kurzfilmen sowie zahlreichen Bildern und Spielen, um Kindern Wissen und Handlungsmöglichkeiten in ambivalenten oder risikoreichen Kontaktsituationen (im häuslichen Umfeld, bei Ansprache von Fremden und bei Kontakten im Internet) zu vermitteln. Im Training wird dem Schutz vor den Gefahren des Internets und vor sexueller Gewalt durch fremde und bekannte Personen ebenfalls ein besonderer Stellenwert eingeräumt. Das Training kann mittlerweile in verschiedenen Sprachen durchgeführt werden. Eine Lehrkräfte-Version des Online-Trainings ermöglicht den Fachkräften die gezielte Auswahl einzelner Übungen.

Zielgruppe

  • Schulformen: Grundschulen und Schulen mit Sekundarstufe I
  • Schulebene: einzelne Klassen / einzelne Schüler / Eltern
  • Jahrgangsstufen: 1 - 6

Aufbau des Programms/ Module: 

Fünf thematische Einheiten in vorgegebener Reihenfolge:

  1. Thema „Schlechte/gute Gefühle, schlechte/gute Geheimnisse
  2. Thema „Gefahr durch Fremde“
  3. Thema „Typische Themen beim Internetgebrauch“
  4. Thema „Sexueller Missbrauch durch Bekannte oder Familienangehörige”
  5. Wiederholung und Zusammenfassung der Trainingsinhalte

Bei thematischer Einbettung in den Unterricht kann sich das Training auf bis zu 13 Schulstunden (4 - 6 Wochen) erstrecken.

Durchführende: Lehrkräfte 

Ergänzende Informationen: Auf der Homepage von „Cool and Safe“ steht ein Handbuch für Lehrkräfte zum Download zur Verfügung.

Fortbildung erforderlich: nein

Kooperationspartner/ Anmeldung: 

Netzwerk gegen Gewalt

coolandsafe.eu/de/kinder/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: keine

Weitere Informationen  zum Programm: 

bsfv.online/cool-and-safe-ein-interaktives-training-fuer-kinderÖffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 2

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: soziales Verhalten, Selbstwirksamkeit, konstruktive Konfliktlösung, Emotionsregulation, Risikokompetenz, Medienkompetenz

Thematischer Kontext: Gewaltprävention, sexualisierte Gewalt, Cyberkriminalität, Medienschutz

Ziele und Inhalt:

Didaktisch aufbereitete Unterrichtseinheit zum Thema Mobbing, dass in der Grundschule eingesetzt werden kann. Es werden Strategien vermittelt, um rechtzeitig zu handeln und Mobbing nach Möglichkeit gar nicht entstehen zu lassen.

Zielgruppe

  • Schulformen: Grundschulen
  • Schulebene: Einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 2 – 4

Aufbau des Programms/ Module: Unterrichtseinheit bestehend aus aufbereiteten Unterrichtsmaterialien und Videomaterial

Durchführende: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte

Fortbildung erforderlich: nein (aber grundsätzlich möglich)

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte

Kooperationspartner/ Anmeldung:

Landesinstitut für Schule, Bremen

Ansprechperson in Hessen: Andrea Schmidt (Gewaltprävention und Schutzkonzeptentwicklung, HMKB) andrea.schmidt@kultus.hessen.de

Kosten: keine

Weitere Informationen  zum Programm:

lis.bremen.de/fortbildung/soziales-lernen/mobbing-verhindern/du-gehoerst-dazu-25862Öffnet sich in einem neuen Fenster

Unterrichtsmaterialen, Videomaterial und eine Urkunde für Kinder kostenfrei zum Download

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: konstruktive Konfliktlösung, soziales Verhalten, Klassenklima, Kommunikation 

Thematischer Kontext: Gewaltprävention, Mobbing

Ziele und Inhalt: 

Faustlos ist ein für Schulen und Kindergärten entwickeltes, Programm zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und zur Prävention von aggressivem Verhalten. Das Curriculum vermittelt auf alters- und entwicklungsadäquate Weise prosoziale Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger und Wut und fördert damit die psychische Gesundheit von Kindern. 

Zielgruppe

  • Schulformen: Grundschule (und Kindergarten)
  • Schulebene: Einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 1 - 4

Aufbau des Programms/ Module: 51 Lektionen in 3 Grundschuljahren

Durchführende: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte

Ergänzende Informationen: Das Programm-Material enthält zum Einüben von Gefühlserkennung und Empathie Fotos von reellen Gesichtsausdrücken. 

Fortbildung erforderlich: ja

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte
  • Aufbau der Fortbildung: eintägige Schulung der Lehrkräfte

Kooperationspartner/ Anmeldung:

Heidelberger Präventionszentrum (HPZ)

h-p-z.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Anmeldung über die Seiten des Programmanbieters

h-p-z.de/seminare-2/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: Es entstehen Kosten für Fortbildung und Material, die beim Anbieter zu erfragen sind.

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 2

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: konstruktive Konfliktlösung, soziales Verhalten, Klassenklima, Kommunikation

Thematischer Kontext: Gewaltprävention, Persönlichkeitsentwicklung, allgemeine Lebenskompetenzen

Ziele und Inhalt: 

Das interaktive Theaterstück gegen sexuellen Missbrauch „Trau Dich!“ für Schülerinnen und Schüler spricht altersgemäß Themen sexualisierter Gewalt an. Kinder werden ermutigt, ihren Gefühlen zu vertrauen, und darin gestärkt, Grenzen zu setzen sowie dazu motiviert, sich jemandem anzuvertrauen.

Ein starkes Stück über Gefühle, Grenzen und Vertrauen (©BIÖG) für Schülerinnen und Schüler. Im Rahmen eines Theaterstücks, das verschachtelte Geschichten mit theatralen, interaktiven, musikalischen und multimedialen Mitteln erzählt, findet eine kindgerechte Vermittlung sensibler Themen statt.

Zielgruppe

  • Schulformen: Grundschulen und weiterführende Schulformen mit Sekundarstufe I
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 4 - 6

Aufbau des Programms/ Module:

  • Doppelvorstellung (2 Vorstellungen à 70 min) am Vormittag in der Regel in der Schulaula oder an einem externen Veranstaltungsort.
  • Vor- und Nachbereitung durch Lehrkräfte
  • Ergänzender Elternabend

Durchführende: Schultheater-Studio Frankfurt

Ergänzende Informationen: Es gibt technische Mindestanforderungen sowie eine Mindestbühnengröße; fordern Sie dazu den „technical rider“ bei Frau Rossi unter katharina.rossi@schultheater.de an.

Fortbildung erforderlich: ja

Zielgruppe der Fortbildung: für alle Klassenlehrkräfte (in Abstimmung mit der Schulpsychologie im zuständigen Staatlichen Schulamt)

Aufbau der Fortbildung: ca. 6 Stunden an zwei Nachmittagen

Kooperationspartner/ Anmeldung: 

Im Auftrag des HMKB und in Kooperation mit den Staatlichen Schulämtern und dem Netzwerk gegen Gewalt führt das Schultheater-Studio Frankfurt mit seinem Ensemble Bauchgefühl das Stück jedes Jahr mehrfach in verschiedenen Schulamtsbezirken auf.

Die Einladung der Schulen erfolgt über die Staatlichen Schulämter

Weitere Informationen: schultheater.de/theaterpaedagogik/trau-dich/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Alternativ können Schulen eine Aufführung des Theaterstücks selbst buchen. Die Vorbesprechung und Anmeldung erfolgen in diesem Fall über das Schultheater-Studio Frankfurt (eine Abstimmung mit der Schulpsychologie im Staatlichen Schulamt wird erbeten):

schultheater.de/theaterpaedagogik/trau-dich/anmeldung-trau-dich-selbstzahler/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Mit einer Vorlaufzeit von ca. 4 - 6 Monaten ist zu rechnen.

Kosten: 

7.900,00 Euro pro Doppelvorstellung (SSÄ: HTW, FFM, OF, MKK, RTWI, GGMT, DA) bzw.

9.800,00 Euro pro Doppelvorstellung (übrige SSÄ auf Grund von Übernachtungen des Ensembles)

Elternabend und Lehrkräftefortbildung jeweils inklusive

Weitere Informationen zum Programm: schultheater.de/theaterpaedagogik/trau-dich/Öffnet sich in einem neuen Fenster   

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 2

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Selbstwirksamkeit, Risikokompetenz

Thematischer Kontext: Gewaltprävention, sexualisierte Gewalt

Ziele und Inhalt: 

Mit dem Programm „Mein Körper gehört mir!“ werden durch alltagsnahe Spielszenen Wissen und Handlungskompetenzen zu Themen wie sexualisierter Gewalt und Grenzverletzungen vermittelt. Zusätzlich zu den Spielszenen wird in dynamischer Interaktion mit den Kindern das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper und das Recht, Grenzen zu setzen sowie Ja- und Nein-Gefühle thematisiert. Außerdem werden sie ermutigt, den eigenen Gefühlen uneingeschränkt zu vertrauen und sich im Falle eines Übergriffs einer vertrauten erwachsenen Person mitzuteilen und sich nicht durch Aufforderungen oder Drohungen zur Geheimhaltung (sogenannte „schlechte Geheimnisse“) verunsichern oder davon abhalten zu lassen.

Zielgruppe

  • Schulformen: Grundschulen
  • Schulebene: Einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 3 – 4

Aufbau des Programms/ Module: Die Durchführung findet im vertrauten Klassenverband an drei Schultagen à 45 Minuten pro Klasse (idealerweise im Abstand von jeweils einer Woche) statt. Vorab wird den Eltern und dem Kollegium im Rahmen eines Elternabends das Programm präsentiert (Umfang: 90 Minuten). 

Durchführende: tpw theaterpädagogische werkstatt gGmbH, zwei Akteure

Ergänzende Informationen: Zur Terminabstimmung wird um eine frühzeitige Kontaktaufnahme gebeten (Vorlaufzeit: mind. 4 Monate).

Fortbildung erforderlich: ja

Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte, deren Klassen am Programm teilnehmen (Umfang ca. 3 Stunden)

Aufbau der Fortbildung: Basisfortbildung am Nachmittag durch örtliche Fachberatungsstelle; online oder in Präsenz (Umfang 2,5-3 Std.) 

Kooperationspartner/ Anmeldung: tpw theaterpädagogische werkstatt gGmbH

(Am Speicher 2, 49090 Osnabrück)

Ansprechperson: Laura Lübben

Anfrage direkt über:

tpwerkstatt.de/anfrage/mein-körper-gehört-mirÖffnet sich in einem neuen Fenster

Die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen fördert das Programm mit den örtlichen Sparkassen in ausgewählten Regionen. Informationen hierzu erhalten Sie auch bei der tpw. 

Kosten: 

  • Ca. 2200, Euro für Schulen mit 3 Klassen
  • Ca. 2500 Euro für Schulen mit 4 Klassen
  • Ca. 2900 Euro für Schulen mit 5 Klassen
  • Ca. 3300, Euro für Schulen mit 6 Klassen
  • Ca. 3800, Euro für Schulen mit 7 Klassen (Klassen verteilt auf zwei Aufführungsblöcke)
  • Ca. 4200, Euro für Schulen mit 8 Klassen (Klassen verteilt auf zwei Aufführungsblöcke)

Weitere Informationen zum Programm: Bei weniger als drei Klassen ist die Kooperation mit einer Schule in der Region möglich. Hierzu bitte Kontakt mit der Ansprechperson aufnehmen.

Präsentationsabend für Eltern online oder in Präsenz, pädagogisches Begleitmaterial und ungefähre Fahrtkosten sind in den Kosten berechnet.

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 2

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Selbstwirksamkeit, Risikokompetenz

Thematischer Kontext: Gewaltprävention, sexualisierte Gewalt

Weiterführende Schulen

Ziele und Inhalt: 

Safe Place ist ein Trainingsprogramm für Schülerinnen und Schüler, das den Umgang mit Stress und Belastungen in den Mittelpunkt stellt und so die Resilienz, also die psychische Widerstandskraft, stärkt. Das Programm vereint Elemente der Psychoedukation zu Stress und Stressbewältigung (wie den Zusammenhang von Gedanken, Gefühlen und körperlichen Reaktionen) mit interaktiven Übungen, die die eigenen Stressreaktionen und Bewältigungsstrategien direkt erfahrbar machen.

Zielgruppe

  • Schulformen: Grundschulen und Schulen mit Sekundarstufe I
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 4 - 6

Aufbau des Programms/ Module: 5 Module (idealerweise Doppelstunden) mit der ausgebildeten Multiplikatorin oder dem Multiplikator an der Schule und jeweils anschließende 5 Sitzungen (ca. eine Unterrichtsstunde), die von der Klassenlehrkraft selbstständig zur Vertiefung durchgeführt werden.

Durchführende: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, in Einzelfällen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen

Ergänzende Informationen: Der optimale Abstand zwischen den einzelnen Modulen beträgt zwei bis drei Wochen.

Fortbildung erforderlich: ja

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte
  • Aufbau der Fortbildung: ein- bis zweitägige Fortbildung plus ggf. Hospitation

Kooperationspartner/ Anmeldung: Multiplikationsfortbildungen und begleitende Netzwerktreffen werden durch die Schulpsychologie in den Staatlichen Schulämtern angeboten.

Schulpsychologische Beratung und Prävention | schulämter hessen.deÖffnet sich in einem neuen Fenster

Kompetenzzentrum Schulpsychologie Hessen (KSH)

Goethe-Universität — Kompetenzzentrum Schulpsychologie HessenÖffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: keine

Weitere Informationen zum Programm: Safe Place | kultus.hessen.de

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: soziales Verhalten, Emotionsregulation, Selbstwirksamkeit, Stressbewältigung, konstruktive Konfliktlösung, Aufklärung, Psychoedukation, Lernort als sicherer Ort

Thematischer Kontext: psychische Gesundheit, Resilienzförderung, Stressbewältigung

Ziele und Inhalt: 

Ziel des Unterrichtsprogramms „Psychische Gesundheit und Schule“ ist die Verbesserung der psychischen Gesundheitskompetenz (Mental Health Literacy) von Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften, die Verminderung von Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen sowie die Förderung von Hilfesuchverhalten. Mithilfe von Erfahrungsberichten wird der konstruktive Umgang mit einer psychischen Erkrankung besprochen. Dies soll Empathie und Akzeptanz bei den Schülerinnen und Schülern fördern und eventuell bestehende Berührungsängste und Vorurteile abbauen. Zudem wird über das eigene psychische Wohlbefinden und dessen Förderung gesprochen und es werden Strategien zu einem positiven Umgang mit Stress und Belastungssituationen vermittelt.

Zielgruppe

  • Schulformen: alle weiterführenden Schulformen
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 8 – 11 (auch für höhere Jahrgangsstufen einsetzbar)

Aufbau des Programms/ Module:

Sechs Module (idealerweise Doppelstunden):

  1. Stigmatisierung psychischer Erkrankungen
  2. Psychische Gesundheit und psychische Erkrankung verstehen
  3. Informationen zu psychischen Erkrankungen
  4. Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen
  5. Hilfe und Unterstützung bekommen
  6. Wieso ist psychische Gesundheit wichtig (Stressbewältigung)?

Durchführende: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte ggf. Unterstützung durch Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, Schulsozialarbeit

Ergänzende Informationen: Multiplikationsfortbildungen und begleitende Netzwerktreffen durch die Schulpsychologie in den Staatlichen Schulämtern.

Fortbildung erforderlich: empfohlen, aber nicht zwingend erforderlich 

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte / pädagogische Fachkräfte / Schulsozialarbeit
  • Aufbau der Fortbildung: eintägige Fortbildung (1 Tag)

Kooperationspartner/ Anmeldung: Kompetenzzentrum Schulpsychologie Hessen (KSH)

Goethe-Universität — Kompetenzzentrum Schulpsychologie HessenÖffnet sich in einem neuen Fenster

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in den Staatlichen Schulämtern

Schulpsychologische Beratung und Prävention | schulämter hessen.deÖffnet sich in einem neuen Fenster

Anmeldung zur Multiplikationsfortbildung erfolgt über die Schulpsychologie im zuständigen Staatlichen Schulamt

Kosten: keine

Weitere Informationen zum Programm: Psychische Gesundheit und Schule | kultus.hessen.de

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: psychische Gesundheitskompetenz, Entstigmatisierung, Stressbewältigung, Inanspruchnahme von Hilfen

Thematischer Kontext: psychische Gesundheitskompetenz, Resilienzförderung, Aufklärung 

Ziele und Inhalt: 

Das Programm beinhaltet Ansätze zur Implementierung von Resilienzförderung unter besonderer Berücksichtigung von langandauernden und belastenden Lebensereignissen, wie z.B. Fluchterfahrungen. Es kann vor allem in Schulklassen mit zugewanderten Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden. Im Fokus steht die Gestaltung eines stabilisierenden und anerkennenden Lernumfeldes sowie die gezielte Förderung sozio-emotionaler Kompetenzen in der Schule, um Schülerinnen und Schüler, aber auch pädagogische Fachkräfte zu entlasten und die Selbstwirksamkeit aller zu stärken.

Zielgruppe

Schulformen: alle Schulformen

Schulebene: einzelne Klassen

Jahrgangsstufen: alle Jahrgangsstufen

Aufbau des Programms/ Module:

Schutzfaktoren: Kontrollüberzeugung, Zugehörigkeitsgefühl, Selbstwertgefühl, positive Beziehungen, intellektuelle Anregung

  1. Sozio-emotionale Kompetenzen: Exekutivfunktionen, Gefühlsregulierung, Beziehungsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Beharrlichkeit
  2. Achtsamkeit
  3. Wohlbefinden der pädagogischen Fachkräfte

Bedarfsorientierte kontinuierliche Integration der Elemente in den unterrichtlichen Alltag. Eine beispielhafte Planung für 36 Wochen steht zur Verfügung.

Durchführende: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte

Ergänzende Informationen: Das Programm beinhaltet traumapädagogische Erkenntnisse und Ansätze der Verhaltens- und Verhältnisprävention sowie der universellen Prävention.

Fortbildung erforderlich: wird empfohlen

Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, UBUS, Schulsozialarbeit

Aufbau der Fortbildung: 3 Module jeweils halbtägig (1,5 Tage)

Kooperationspartner/ Anmeldung:

Kompetenzzentrum Schulpsychologie Hessen (KSH), uni-frankfurt.de/130745243/Migration___Fl%C3%BCchtlingsberatungÖffnet sich in einem neuen Fenster

Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in den Staatlichen Schulämtern

Schulpsychologische Beratung und Prävention | schulämter hessen.deÖffnet sich in einem neuen Fenster

akkreditierung.hessen.de/catalogÖffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: keine

Weitere Informationen zum Programm: Resilienzförderung und psychosoziale Unterstützung für zugewanderte Kinder und Jugendliche | kultus.hessen.de

kostenloser Zugang zu allen Materialien:

Materialien - IRC Deutschland | Deutsche ProgrammeÖffnet sich in einem neuen Fenster

Bei Bedarf werden hessenweite Online-Vernetzungsstrukturen angeboten.

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Traumapädagogik, Soziales Lernen, Stressbewältigung, Selbstwirksamkeit, Emotionsregulation, Achtsamkeit, Unterstützung von Lehrkräften im Umgang mit eigenem Stresserleben, Schulkultur

Thematischer Kontext: psychische Gesundheit, Resilienzförderung, Aufklärung, Traumapädagogik / Migration und Flucht, Schulkultur

Ziele und Inhalt: 

Das Programm besteht aus einem Schultag zum Thema psychische Gesundheit. Die Teilnehmenden lernen Warnsignale psychischer Krisen kennen und setzen sich mit jugendtypischen Bewältigungsstrategien auseinander. Sie hinterfragen Ängste und Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen und betroffenen Menschen und erfahren, wo sie Hilfe erhalten.

Zielgruppe

Schulformen: alle weiterführenden Schulformen

Schulebene: einzelne Klassen

Jahrgangsstufen: ab Jahrgangsstufe 8

Aufbau des Programms/ Module: ein Schultag (etwa 5 Stunden)

Durchführende: zwei Trainerinnen und Trainer der regionalen Kooperationspartner (Fachpersonen, die beruflich und persönlich Erfahrungen mit psychischen Krisen und deren Bewältigung sowie Prävention und Gesundheitsförderung haben)

Ergänzende Informationen: Begleitend oder unabhängig von den Schultagen kann eine ergänzende, kostenfreie Wanderausstellung zum Thema in die Schule bestellt werden.

irrsinnig-menschlich.de/service/material/#wanderausstellungÖffnet sich in einem neuen Fenster

Diese kann auch über die Schulpsychologie im zuständigen Staatlichen Schulamt ausgeliehen werden.

Fortbildung erforderlich: nein

Kooperationspartner/ Anmeldung: Die Umsetzung des Programms in den Kommunen verantworten die Regionalgruppen.

hage.de/arbeitsbereiche/gesund-aufwachsen/verrueckt-na-und-seelisch-fit-in-der-schule/uebersicht-regionalgruppen/Öffnet sich in einem neuen Fenster

In Hessen ist eine Landeskoordinierungsstelle für das Präventionsprogramm eingerichtet, die durch die AOK Hessen gefördert und bei der HAGE – Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. angesiedelt ist:hage.de/arbeitsbereiche/gesund-aufwachsen/verrueckt-na-und-seelisch-fit-in-der-schule/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: keine

Weitere Informationen zum Programm: www.irrsinnig-menschlich.de/psychisch-fit-schule/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 2

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: psychische Gesundheitskompetenz, Aufklärung, Entstigmatisierung, Stressbewältigung, Inanspruchnahme von Hilfen, soziales Verhalten, Emotionsregulation

Thematischer Kontext: psychische Gesundheit, Resilienzförderung, Aufklärung

Ziele und Inhalt: 

MindMatters ist ein Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit in der Schule. Es basiert auf dem Konzept der "Guten gesunden Schule". Mit den im Fachunterricht einsetzbaren Unterrichtsmaterialien sowie den Schulentwicklungsmodulen unterstützt MindMatters Schulen dabei, das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit von Lernenden sowie von Lehrkräften zu fördern.

Zielgruppe

  • Schulformen: alle Schulformen
  • Schulebene: einzelne Klassen / gesamte Schule
  • Jahrgangsstufen: alle Jahrgangsstufen

Aufbau des Programms/ Module: Zehn Module (drei Schulentwicklungsmodule und sieben Unterrichtsmodule, mit je unterschiedlichem Themenschwerpunkt) – individuelle Auswahl möglich

Durchführende: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter 

Ergänzende Informationen: 

Unterrichtsmodule können i.d.R. in Eigenverantwortung der Lehrkräfte durchgeführt werden.

Insbesondere zur Begleitung des Schulentwicklungsprozesses bei Bedarf Unterstützung durch Beratungs- und Unterstützungssystem der Staatlichen Schulämter.

  • Für das Programm MindMatters besteht kostenloser Zugang zu umfangreichem Unterrichtsmaterial.
  • Die Unfallkasse Hessen (UKH) bietet regelmäßig zentrale Informationsveranstaltungen (online) an.

Anmeldung zu Informationsveranstaltungen akkreditierung.hessen.de/catalogÖffnet sich in einem neuen Fenster

Fortbildung erforderlich: nein, regelmäßige Informationsveranstaltungen verfügbar

Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter

Kooperationspartner/ Anmeldung: Gemeinsam mit der BARMER unterstützt die Unfallkasse Hessen (UKH) das von der Leuphana Universität, Lüneburg entwickelte Angebot und die Durchführung des Programms.

Im Bedarfsfall kann Unterstützung, insbesondere bei der Begleitung des Schulentwicklungsprozesses, im zuständigem Staatlichen Schulamt angefragt werden.

Kosten: keine

Weitere Informationen zum Programm: mindmatters-schule.de/home.htmlÖffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Aufklärung / Psychoedukation, Entstigmatisierung, Stressbewältigung, konstruktive Konfliktlösung, soziales Lernen, Mobbing, Trauer und Verlust, Berufsvorbereitung, Demokratie und Vielfalt

Thematischer Kontext: psychische Gesundheit, Resilienzförderung, Aufklärung Schulentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung

Ziele und Inhalt: 

Das Präventionsprojekt FLASH hat zum Ziel, der Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen entgegenzuwirken. Der Workshop geht auf Fragen der psychischen Gesundheit und zu psychischen Erkrankungen ein. Ein wichtiger Aspekt: Am Workshop nimmt eine Betroffene oder ein Betroffener teil und spricht mit den Jugendlichen über ihr oder sein Erleben der psychischen Erkrankung. Der zweite Teil des Angebots umfasst eine Online-Sprechstunde, in welcher den Schülerinnen und Schülern Raum für individuelle Nachfragen und Hilfevermittlung angeboten wird.

Zielgruppe

Schulformen: Schulformen mit Sekundarstufe II

Schulebene: einzelne Klassen

Jahrgangsstufen: 9 - 13

Aufbau des Programms/ Module: 3 Zeitstunden (4 Schulstunden) inkl. Pausen

Durchführende: eine Psychologin oder ein Psychologe bzw. eine Psychiaterin oder ein Psychiater der Uniklinik Frankfurt

Ergänzende Informationen: Das Angebot kann von Schulen im Umkreis von etwa 40 km rund um Frankfurt für einzelne oder mehrere Klassen abgerufen werden.

Fortbildung erforderlich: nein

Kooperationspartner/ Anmeldung: Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Frankfurt

Kosten: Kosten und Möglichkeiten der Kostenübernahme sind mit dem Anbieter abzuklären

Weitere Informationen zum Programm: unimedizin-ffm.de/einrichtungen/kliniken/zentrum-fuer-psychische-gesundheit/psychiatrie-psychosomatik-und-psychotherapie/flashÖffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Aufklärung / Psychoedukation, Entstigmatisierung, Inanspruchnahme von Hilfen

Thematischer Kontext: psychische Gesundheit, Resilienzförderung, Aufklärung

Ziele und Inhalt: 

Ziel des Workshops ist es, die mentale Gesundheitskompetenz von Schülerinnen und Schülern zu stärken. Sie lernen, eigene Stärken zu erkennen und Ressourcen und Methoden der Selbstfürsorge zu aktivieren.

Schülerinnen und Schüler lernen persönliche Stressauslöser und Signale für das eigene Stressempfinden zu identifizieren und die Interaktion von Gedanken, Gefühlen und Verhalten zu verstehen.

Zudem erwerben sie Strategien für den Umgang mit negativen Gefühlen und lernen Möglichkeiten der Ersten Hilfe für psychische Herausforderungen kennen.

Zielgruppe

  • Schulformen: weiterführende Schulformen
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 7 - 12

Aufbau des Programms/ Module: Der Workshop ist für einen Schultag ausgelegt und dauert 6 Schulstunden.

Durchführende: (freie) Mitarbeitende von Kopfsachen e.V. vor allem Studierende der Psychologie unter Begleitung von ausgebildeten Psychologinnen und Psychologen

Ergänzende Informationen: Workshopangebote von Kopfsachen e.V. sind für Schulen im Umkreis von Frankfurt a.M. buchbar. 

Fortbildung erforderlich: nein

Kooperationspartner/ Anmeldung: Kopfsachen e.V. /kopfsachen.org/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: Es entstehen Kosten.

Kopfsachen e.V. unterstützt Schulen bei der Kostenübernahme durch Krankenkassen; bei Buchung mehrerer Workshops an einer Schule werden Vergünstigungen aus einem überregionalen Förderfonds ermöglicht. 

Weitere Informationen zum Programm: kopfsachen.org/workshop/1/SelfcareÖffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Aufklärung / Psychoedukation, Entstigmatisierung, Stressbewältigung, emotionales Lernen

Thematischer Kontext: psychische Gesundheit, Resilienzförderung, Aufklärung

Ziele und Inhalt

Eigenständig werden ist ein Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsentwicklung. Mithilfe des Programms erwerben die Schülerinnen und Schüler wichtige Gesundheits- und Lebenskompetenzen, die ihnen helfen, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln – körperlich, seelisch und sozial.

Zielgruppe

  • Schulformen: Grundschulen und Schulen mit Sekundarstufe I
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 1 - 4 sowie 5 - 6

Aufbau des Programms/ Module: Das Programm umfasst 28 ausformulierte Unterrichtseinheiten für die Grundschule und 16 Unterrichtseinheiten für die Klassenstufe 5 und 6 und kann kontinuierlich in den Unterricht eingebunden werden.

Durchführende: Lehrkräfte

Ergänzende Informationen: Nach der Teilnahme an der Fortbildung erhalten die Lehrkräfte Zugang zu einem digitalen Materialordner. Nach ca. 4 Monaten schließt sich ein kollegialer Erfahrungsaustausch an.

Fortbildung erforderlich: Ja

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte
  • Aufbau der Fortbildung: 1 Tag

Kooperationspartner/ Anmeldung:

IFT-Nord gemeinnützige GmbH - Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung in Zusammenarbeit mit geschulten Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Region

eigenstaendig-werden.de/schule/regionale-ansprechpartner/?bl=HessenÖffnet sich in einem neuen Fenster

eigenstaendig-werden.de/kontaktÖffnet sich in einem neuen Fenster

Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) verfügt über eine Liste der geschulten Fachkräfte der Fachstellen für Suchtprävention: hls-online.orgÖffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: keine

Weitere Informationen  zum Programm: eigenstaendig-werden.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 2

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Stressbewältigung, Emotionsregulation, soziales Lernen, Selbstwirksamkeit, Bewegung und Ernährung, Kommunikation, konstruktive Konfliktlösung

Thematischer Kontext: umfassende Gesundheitsprävention, Persönlichkeitsentwicklung, allgemeine Lebenskompetenzen

Ziele und Inhalt: 

Bei Lions-Quest „Erwachsen werden“ werden die Persönlichkeit und soziale, emotionale und kommunikative Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern aktiv gefördert und damit das Miteinander im Klassenverband, die Lernerfolge und das Klassenklima verbessert.

Schülerinnen und Schüler lernen, Konflikt- und Risikosituationen erfolgreich zu begegnen und für Probleme zielführende Lösungen zu finden. Das Programm hilft bei der Entwicklung der persönlichen Identität, bei der Ausdrucksfähigkeit eigener und der Wahrnehmung fremder Emotionen und unterstützt beim toleranten Umgang mit unterschiedlichen lebensbiografischen Aspekten. 

Zielgruppe

  • Schulformen: weiterführende Schulen mit Sekundarstufe I
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 5 – 8 / 9

Aufbau des Programms/ Module: kontinuierliche Einbindung in den Unterricht

Durchführende: Lehrkräfte

Fortbildung erforderlich: ja

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal
  • Aufbau der Fortbildung: Fortbildungsseminar 2,5 Tage 

Kooperationspartner/ Anmeldung: Stiftung der Deutschen Lions

Auf den Internetseiten des Programmanbieters:

lions-quest.de/seminare/erwachsen-werden#seminartermineÖffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: 200,00 Euro (inkl. Material und Unterlagen)

Weitere Informationen zum Programm: lions-quest.de/seminare/erwachsen-werdenÖffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 2

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Stressbewältigung, soziales Verhalten, Emotionsregulation, Kommunikation, konstruktive Konfliktlösung, Demokratie und Vielfalt

Thematischer Kontext: Persönlichkeitsentwicklung, allgemeine Lebenskompetenzen

Ziele und Inhalt: 

Lions-Quest „Erwachsen handeln“ stärkt neben den Lebenskompetenzen ein ausgeprägtes Demokratieverständnis und die Bereitschaft zum gesellschaftlichen Engagement bei Schülerinnen und Schülern. Das Programm fördert Inklusion, Interkulturalität und Menschenrechte. Dabei bildet das Angebot den idealen Rahmen, die Phase vom schulischen Abschluss zum beruflichen Einstieg erfolgreich zu begleiten.

Zielgruppe

  • Schulformen: weiterführende Schulen
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: ab Jahrgangsstufe 9/10

Aufbau des Programms/ Module: kontinuierliche Einbindung in den Unterricht

Durchführende: Lehrkräfte

Fortbildung erforderlich: ja

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal
  • Aufbau der Fortbildung: Fortbildungsseminar 2,5 Tage 

Kooperationspartner/ Anmeldung: Stiftung der Deutschen Lions

Auf den Internetseiten des Programmanbieters:

lions-quest.de/seminare/erwachsen-handeln/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: ca. 200,00 Euro (inkl. Material und Unterlagen)

Weitere Informationen zum Programm: lions-quest.de/seminare/erwachsen-handeln/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Stressbewältigung, soziales Verhalten, Emotionsregulation, Kommunikation, konstruktive Konfliktlösung, Demokratie und Vielfalt, Berufsvorbereitung

Thematischer Kontext: Persönlichkeitsentwicklung, allgemeine Lebenskompetenzen

Ziele und Inhalt:

Lions-Quest „Zukunft in Vielfalt“ fördert interkulturelle Kompetenzen bei jungen Menschen im Alter von 10 bis 21 Jahren, unabhängig von ihrer Herkunft. Als Fokusseminar zum Thema „interkulturelle Kompetenz“ bedient es sich in Auszügen bei den bewährten Seminaren Lions-Quest „Erwachsen werden“ und Lions-Quest „Erwachsen handeln“ und wird um einige neue Übungen ergänzt.

Zielgruppe

  • Schulformen: weiterführende Schulen
  • Schulebene: ab Jahrgangsstufe 5
  • Jahrgangsstufen: einzelne Klassen

Aufbau des Programms/ Module: kontinuierliche Einbindung in den Unterricht

Durchführende: Lehrkräfte

Fortbildung erforderlich: ja

Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal

Aufbau der Fortbildung: Fortbildungsseminar 1,5 Tage 

Kooperationspartner/ Anmeldung:

Stiftung der Deutschen Lions
Auf den Internetseiten des Programmanbieters: 
lions-quest.de/seminare/zukunft-in-vielfalt/#seminartermineÖffnet sich in einem neuen Fenster
 

Kosten: 145,00 Euro (inkl. Material und Unterlagen)

Weitere Informationen zum Programm: lions-quest.de/seminare/zukunft-in-vielfalt/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Stressbewältigung, soziales Verhalten, Emotionsregulation, Kommunikation, Demokratie und Vielfalt, interkulturelle Kompetenz

Thematischer Kontext: Persönlichkeitsentwicklung, allgemeine Lebenskompetenzen

Ziele und Inhalt: 

Das buddY–Programm dient der Förderung und dem Erwerb sozialer Handlungskompetenzen auf der Grundlage der so genannten „Peergroup–Education". So sollen die Selbstwirksamkeitserfahrung und Resilienz von Schülerinnen und Schülern gestärkt werden.

Unter dem Motto „Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen.“ übernehmen z.B. ältere Schülerinnen und Schüler als „buddYs" (buddy: englisch für Kumpel) Patenschaften für jüngere Mitschülerinnen und Mitschüler. Angeleitet und geschult werden die Buddies durch Lehrkräfte.

Zielgruppe

  • Schulformen: alle Schulformen
  • Schulebene: klassenübergreifend
  • Jahrgangsstufen: 1 - 10

Aufbau des Programms/ Module: kontinuierlicher Einsatz im Unterricht

Durchführende: Lehrkräfte (buddy-Coaches) schulen Schülerinnen und Schüler (buddys)

Fortbildung erforderlich: ja

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal

Kooperationspartner/ Anmeldung:  
EDUCATION Y (gemeinnütziger Träger)
Auf den Internetseiten des Programmanbieters: education-y.de/programme/brennpunktbildungÖffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: Kosten sind mit dem Anbieter zu klären, es besteht eine Kooperation für hessische Teilnehmende.

Weitere Informationen zum Programm: education-y.de/angebote/buddy-programmÖffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja (Stufe 2)

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Konfliktlösungen, Selbstwirksamkeit, Resilienz, positives Klassen- und Schulklima, soziale Verantwortung, positive Lern- und Lebenskultur

Thematischer Kontext: Gewaltprävention, Persönlichkeitsentwicklung, allgemeine Lebenskompetenzen

Ziele und Inhalt: 

PiT ist ein Programm zur Gewaltprävention im öffentlichen Raum mit Teambildung von Schule, Polizei und Jugendhilfe: Es bezieht sich auf Situationen, in denen sich Täter und Opfer nicht kennen und stellt die Rolle des Opfers in den Mittelpunkt. Die Jugendlichen sollen lernen, Situationen, in denen es zu Gewalt kommen kann, rechtzeitig zu erkennen und sich deeskalierend zu verhalten. Dabei geht es um verschiedene Handlungsoptionen, bei denen die eigene Sicherheit nicht in Gefahr gerät.

Zielgruppe

  • Schulformen: weiterführende Schulen
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 6 - 8

Aufbau des Programms/ Module:

5 PiT-Projekttage im Schuljahr mit den Inhalten des Programms

  1. Projekttag: Was haben Gewalt und Gefühle miteinander zu tun?
  2. Projekttag: Was ist Gewalt?
  3. Projekttag: Konflikteinstieg
  4. Projekttag: Konfliktausstieg

Projekttag: Helferverhalten

Durchführende: Speziell zur Vermittlung der Inhalte des Programms ausgebildete PiT-Teams unterstützen und trainieren die Schülerinnen und Schüler.

Ergänzende Informationen:

Steuerung des PiT-Programms im „Netzwerk gegen Gewalt“ (NgG) mit Unterstützung durch folgende Ministerien:

  • Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen
  • Hessisches Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz
  • Hessisches Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales

Fortbildung erforderlich: ja

Zielgruppe der Fortbildung: multiprofessionelles PiT-Team der Schule, Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte

Kooperationspartner/ Anmeldung: 

Netzwerk gegen Gewalt

netzwerk-gegen-gewalt.hessen.deÖffnet sich in einem neuen Fenster

Kontakt:
Tilo Benner (Programmleiter)
Telefon: +49 611 353 2817 (montags und dienstags)
E-Mail: PiT-Hessen@innen.hessen.de

Kosten: keine

Weitere Informationen zum Programm: netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de/programme/praevention-im-team-pitÖffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: konstruktive Konfliktlösung, Selbstwirksamkeit, Kommunikation, Risikokompetenz, Handlungs- und Deeskalationsstrategien

Thematischer Kontext: Gewaltprävention

Ziele und Inhalt: "Gemeinsam Klasse sein!" ist ein Projekt zur Prävention von Mobbing und Cybermobbing und unterstützt Schulen und Eltern dabei, dass Kinder gerne zur Schule gehen und sich in ihrer Klasse wohlfühlen. 

Zielgruppe

  • Schulformen: weiterführende Schule
  • Schulebene: Schule, einzelne Klassen, Eltern
  • Jahrgangsstufen: 5. Jahrgangsstufe (Vertiefungseinheiten in Jahrgangsstufe 6 und ggf. 7)

Aufbau des Programms/ Module:

5 Tage à 6 Unterrichtsstunden, inkl. Elternnachmittag

  • Tag 1: Was ist Mobbing?
  • Tag 2: Was können wir tun?
  • Tag 3: Was ist Cybermobbing?
  • Tag 4: Unser Umgang miteinander
  • Tag 5: Elternnachmittag (Vorbereitung und Durchführung).

Durchführende: (Klassen)Lehrkräfte / pädagogische Fachkräfte

Ergänzende Informationen: Das Programm hat den Anspruch nachhaltig auf verschiedenen Ebenen in Schule präventiv anzusetzen. 

Fortbildung erforderlich: ja

Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte

Aufbau der Fortbildung: eintägige Schulung der Lehrkräfte

Kooperationspartner/ Anmeldung:

Das Programm wird mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse angeboten.

Ansprechperson in Hessen: Andrea Schmidt (Gewaltprävention und Schutzkonzeptentwicklung, HMKB) andrea.schmidt@kultus.hessen.de

Lehrkräftequalifizierung durch die Schulpsychologie in Kooperation mit Gewaltprävention und Schutzkonzeptentwicklung

Kosten: keine

Weitere Informationen zum Programm: 

gemeinsam-klasse-sein.deÖffnet sich in einem neuen Fenster

tk.de/lebenswelten/gesunde-schule/gemeinsam-klasse-sein-2138192Öffnet sich in einem neuen Fenster

Nach der Lehrkräfteschulung erhalten die Lehrkräfte Zugang zu einer Online-Plattform mit allen Filmen, Unterrichtseinheiten und Organisationshilfen.

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 2

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Selbstwirksamkeit, konstruktive Konfliktlösung, soziales Verhalten, Klassen- und Schulklima, Wissenserwerb über Konflikte und Mobbing 

Thematischer Kontext: Gewaltprävention, Mobbing, Cybermobbing

Ziele und Inhalt: 

Das interaktive Theaterstück gegen sexuellen Missbrauch „Trau Dich!“ für Schülerinnen und Schüler spricht altersgemäß Themen sexualisierter Gewalt an. Kinder werden ermutigt, ihren Gefühlen zu vertrauen, und darin gestärkt, Grenzen zu setzen sowie dazu motiviert, sich jemandem anzuvertrauen.

Ein starkes Stück über Gefühle, Grenzen und Vertrauen (©BIÖG) für Schülerinnen und Schüler. Im Rahmen eines Theaterstücks, das verschachtelte Geschichten mit theatralen, interaktiven, musikalischen und multimedialen Mitteln erzählt, findet eine kindgerechte Vermittlung sensibler Themen statt.

Zielgruppe

  • Schulformen: Grundschulen und weiterführende Schulformen mit Sekundarstufe I
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 4 - 6

Aufbau des Programms/ Module:

  • Doppelvorstellung (2 Vorstellungen à 70 min) am Vormittag in der Regel in der Schulaula oder an einem externen Veranstaltungsort.
  • Vor- und Nachbereitung durch Lehrkräfte
  • Ergänzender Elternabend

Durchführende: Schultheater-Studio Frankfurt

Ergänzende Informationen: Es gibt technische Mindestanforderungen sowie eine Mindestbühnengröße; fordern Sie dazu den „technical rider“ bei Frau Rossi unter katharina.rossi@schultheater.de an.

Fortbildung erforderlich: ja

Zielgruppe der Fortbildung: für alle Klassenlehrkräfte (in Abstimmung mit der Schulpsychologie im zuständigen Staatlichen Schulamt)

Aufbau der Fortbildung: ca. 6 Stunden an zwei Nachmittagen

Kooperationspartner/ Anmeldung: 

Im Auftrag des HMKB und in Kooperation mit den Staatlichen Schulämtern und dem Netzwerk gegen Gewalt führt das Schultheater-Studio Frankfurt mit seinem Ensemble Bauchgefühl das Stück jedes Jahr mehrfach in verschiedenen Schulamtsbezirken auf.

Die Einladung der Schulen erfolgt über die Staatlichen Schulämter

Weitere Informationen: schultheater.de/theaterpaedagogik/trau-dichÖffnet sich in einem neuen Fenster

Alternativ können Schulen eine Aufführung des Theaterstücks selbst buchen. Die Vorbesprechung und Anmeldung erfolgen in diesem Fall über das Schultheater-Studio Frankfurt (eine Abstimmung mit der Schulpsychologie im Staatlichen Schulamt wird erbeten):

schultheater.de/theaterpaedagogik/trau-dich/anmeldung-trau-dich-selbstzahlerÖffnet sich in einem neuen Fenster

Mit einer Vorlaufzeit von ca. 4 - 6 Monaten ist zu rechnen.

Kosten: 

7.900,00 Euro pro Doppelvorstellung (SSÄ: HTW, FFM, OF, MKK, RTWI, GGMT, DA) bzw.

9.800,00 Euro pro Doppelvorstellung (übrige SSÄ auf Grund von Übernachtungen des Ensembles)

Elternabend und Lehrkräftefortbildung jeweils inklusive

Weitere Informationen zum Programm: schultheater.de/theaterpaedagogik/trau-dich/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 2

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Selbstwirksamkeit, Risikokompetenz

Thematischer Kontext: Gewaltprävention, sexualisierte Gewalt

Ziele und Inhalt: 

Fairplayer.Manual ist eine strukturierte Präventionsmaßnahme, die unterrichtsbegleitend zur Förderung sozialer Kompetenzen und zur Prävention von Bullying eingesetzt wird. Im Rahmen des Programms entwickelte Materialien und Methoden beziehen sich, neben der grundsätzlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt, Bullying / Mobbing und Zivilcourage, auf entwicklungsorientierte Förderung sozialer Kompetenzen, moralische Sensibilität der Jugendlichen und auf soziale Rollen (Participant Role Approach). Das Programm zielt darauf ab, das Bewusstsein für Gewaltsituationen zu schärfen, Handlungsalternativen zu vermitteln und zum Einschreiten ohne Gefährdung der eigenen Sicherheit anzuleiten.

Zielgruppe

  • Schulformen: weiterführende Schule
  • Schulebene: einzelne Klassen, Eltern
  • Jahrgangsstufen: 7 – 9

Aufbau des Programms/ Module: 16 aufeinander aufbauende Schul-Doppelstunden, 2 Elternabende, Supervision

Durchführende: Lehrkräfte, pädagogisches Fachpersonal 

Fortbildung erforderlich: ja

Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte, pädagogisches Personal 

Aufbau der Fortbildung: 22 Stunden beispielsweise an jeweils zwei Tagen oder in einem dreitägigen Block

Kooperationspartner/ Anmeldung:

Fairplayer e. V.

www.fairplayer.deÖffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: Die Fortbildung wird von externen Förderern unterstützt, so dass für die Teilnehmenden in der Regel lediglich eine Material- und Organisationspauschale anfällt.

Weitere Informationen zum Programm: fairplayer.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 3

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: soziales Verhalten, Kommunikation, konstruktive Konfliktlösung, Klassenklima

Thematischer Kontext: Gewaltprävention, Persönlichkeitsentwicklung, allgemeine Lebenskompetenzen 

Ziele und Inhalt:

Der Alkoholpräventionsworkshop ist ein manualisiertes Programm zum Erwerb von Risikokompetenz im Umgang mit Alkohol, das sich an der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen orientiert. Eine sachliche und kritische Auseinandersetzung der Jugendlichen mit dem Thema Alkohol soll den Missbrauch von Alkohol verhindern. Bei dem Planspiel werden Tom und Lisa 15 Jahre alt und entschließen sich gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der durchführenden Klasse die anstehende Geburtstagsparty zu planen. Als Geburtstagsgäste erfahren die Jugendlichen, was zu einer guten Party dazugehört, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol aussieht und wie in Gefahrensituationen richtig reagiert werden kann.

Zielgruppe

  • Schulformen: weiterführende Schulen
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 7 - 8

Aufbau des Programms/ Module: 2 Module à 2 Zeitstunden 

Durchführende: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte

Ergänzende Informationen: Die zur Durchführung des Workshops benötigten Materialien sind in der „Tom & Lisa“-Methodenbox enthalten. Die Methodenbox kann von jeder geschulten Fachkraft bei der Villa Schöpflin bestellt werden. Alle Druckmaterialien (PDF-Dateien) sind zum Download im internen Bereich von „Tom & Lisa“ zur Verfügung gestellt.

Fortbildung erforderlich: ja

Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte

Kooperationspartner/ Anmeldung:

Villa Schöpflin. Zentrum für Suchtprävention

villa-schoepflin.de/tom-lisa.htmlÖffnet sich in einem neuen Fenster

Dort sind Informationen über regionale Stellen, die Trainerinnen und Trainer zur Verfügung stellen, aufgeführt.

Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) verfügt über eine Liste der geschulten Fachkräfte der Fachstellen für Suchtprävention: hls-online.org/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: Der Selbstkostenpreis einer „Tom & Lisa“-Methodenbox beträgt 152,00 Euro.

Weitere Informationen zum Programm: villa-schoepflin.de/tom-lisa.htmlÖffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja (Stufe 1)

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Aufklärung / Psychoedukation, Risikokompetenz, Selbstwirksamkeit

Thematischer Kontext: Suchtprävention

Ziele und Inhalt:

HateLess hat das Ziel, junge Menschen zu befähigen, sich gegen Hassrede zu engagieren und eine tolerante Haltung zu entwickeln. Das flexible Programm bietet verschiedene Einsatzvarianten, um den personalen und sozialen Ressourcen an der Schule gerecht zu werden. Die Materialien sind interaktiv gestaltet und bieten den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten durch Rollenspiele, Diskussionen und andere Aktivitäten zu vertiefen.

Zielgruppe

  • Schulformen: weiterführende Schulen
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: 7 - 9

Aufbau des Programms/ Module: 

HateLess besteht aus 5 Modulen, die thematisch aufeinander aufbauen und jeweils für einen Schultag geplant sind. Jedes Modul umfasst 3 Bausteine à 2 Schulstunden (90 Minuten).

  • Modul 1 – „Was ist Hatespeech?“
  • Modul 2 – „Warum gibt es Hatespeech?“
  • Modul 3 – „Welche Folgen kann Hatespeech haben?“
  • Modul 4 – „Wie können wir mit Hatespeech umgehen?“
  • Modul 5 – „Wie werden wir HateLess-Schule?“

Der Programmablauf kann angepasst werden. Pädagogische Fachkräfte können HateLess eigenständig anhand des frei verfügbaren Trainingsmanuals umsetzen.

Durchführende: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte

Ergänzende Informationen: Die Module oder Bausteine können über einen längeren Zeitraum aufgeteilt werden. Es steht eine zusätzliche Projekttag-Version von HateLess zur Verfügung.

Online verfügbares Trainingsmaterial mit HateLess-Curriculum und weiteren Materialien (Beschreibung und Ablaufplan, Kopiervorlagen, PowerPoint-Präsentation, Beispielbilder, Methodenkarten) sowie sechs Animationsvideos.

Fortbildung erforderlich: nein, optional Fortbildung möglich

Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte

Kooperationspartner/ Anmeldung:

Ansprechperson

Dr. Sebastian Wachs
Universität Münster
Tel.: 0251 8329239
E-Mail: swachs@uni-muenster.de

hateless.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: Materialien stehen kostenfrei zum Download zur Verfügung

Weitere Informationen zum Programm: 

hateless.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Downloadbereich: hateless.de/downloadbereichÖffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 2

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: soziales Verhalten, Kommunikation, konstruktive Konfliktlösung, Klassenklima

Thematischer Kontext: Gewaltprävention

Ziele und Inhalt:

Der Grüne Koffer zur Cannabisprävention umfasst eine Material- und Methodensammlung in einem Koffer. Die Materialien und Methoden informieren über körperliche und psychische Auswirkungen des Cannabiskonsums. Es werden die rechtlichen Folgen verdeutlicht und die Haltung zu Cannabis hinterfragt. Dabei sollen Anregungen gegeben werden, sich mit den Konsummotiven und dem Konsum der Droge auseinanderzusetzen.

Zielgruppe

  • Schulformen: weiterführende Schulen
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: ab Jahrgangsstufe 7

Aufbau des Programms/ Module: Das Programm beinhaltet neun interaktive Methoden.

Die Umsetzung aller Methoden dauert ca. 4 Stunden. Die Methoden sollen in der vorgegebenen Reihenfolge durchgeführt werden. Sie können vollständig oder teilweise umgesetzt werden. 

Durchführende: Lehrkräfte / pädagogische Fachkräfte

Ergänzende Informationen: Zusätzlich sollte ein begleitender Elternabend (1,5 bis 2 Stunden) zu den Inhalten des Koffers, Substanzkunde, Rechtliches, Präventionsveranstaltungen und weiteren Hilfsangeboten sowie zu Ansätzen der Gesprächsführung für Eltern mit ihren Kindern erfolgen.

Fortbildung erforderlich: ja

  • Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte
  • Aufbau der Fortbildung: Die Durchführenden des Programms werden von einer regionalen Fachkraft für Suchtprävention in einer 3- bis 6-stündigen Methodenschulung zum Einsatz des Methodenkoffers geschult.

Kooperationspartner/ Anmeldung:

Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) 
E-Mail: rs@hls-online.org

Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) verfügt über eine Liste der geschulten Fachkräfte der Fachstellen für Suchtprävention: hls-online.org/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: keine

Weitere Informationen zum Programm: 

Der Koffer enthält ein Handbuch mit Beschreibungen der Methoden (Zielsetzung, zeitlicher Umfang, Varianten und Hintergrundinformationen). Außerdem ist ein USB-Stick mit dem Kiffer-Quiz, Kopiervorlagen und Reflexionsbogen enthalten. Als Methodenmaterial finden sich Bild-Text-Kartenpaare, Kartensets zu den Methoden „Wie entsteht Sucht“ und „Richtig oder Falsch“ sowie Karten für das Ideenkarussell und ein Döschen mit Schadstoffen. Zur Abwägung von Argumenten für oder gegen den Cannabiskonsum sind Holzkugeln und zwei Messzylinder „Pro“ und „Contra“ enthalten.

Der Koffer kann bei den regionalen Fachstellen für Suchtprävention ausgeliehen werden.

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: ja, Stufe 2

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Selbstregulation, Risikokompetenz, Aufklärung

Thematischer Kontext: Suchtprävention

Ziele und Inhalt:

Cannabis Kompakt unterstützt Pädagoginnen und Pädagogen dabei, Schülerinnen und Schüler über Cannabis zu informieren und aufzuklären. Für einen nachhaltigen Lernprozess und zur Verankerung der Inhalte kann die Klasse im Anschluss an die durchgeführten Unterrichtseinheiten an einem Quiz teilnehmen und bei einer Gewinnverlosung mitmachen. 

Zielgruppe

  • Schulformen: weiterführende Schulen
  • Schulebene: einzelne Klassen
  • Jahrgangsstufen: ab Jahrgangsstufe 8

Aufbau des Programms/ Module:

Das Programm besteht aus drei Unterrichtseinheiten zu folgenden Themenbereichen:
•    Einstellungen und Haltungen zu Cannabis sowie Konsum-Motive
•    gesundheitliche, kulturelle und gesetzliche Aspekte von Cannabis
•    hilfreiche Bewältigungsstrategien für schwierige Lebenssituationen und Probleme

Durchführende: Lehrkräfte

Ergänzende Informationen: Unter allen Klassen, die erfolgreich (am Quiz) teilgenommen haben, werden Preise verlost. Der Hauptgewinn ist 1.000,00 Euro für die Klassenkasse. Die Verlosungen finden mehrmals im Jahr statt.

Die vollständigen Unterrichtsmodule können nach Registrierung und Anmeldung abgerufen werden.

Fortbildung erforderlich: nein

Kooperationspartner/ Anmeldung:

Cannabis Kompakt wird durch das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit gefördert.

cannabis-kompakt.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: keine

Weitere Informationen zum Programm: cannabis-kompakt.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Selbstregulation, Risikokompetenz, Aufklärung

Thematischer Kontext: Suchtprävention

Ziele und Inhalt: Das Programm „Max & Min@“ fördert den Erwerb und den Aufbau von Medienkompetenz, um einer exzessiven Mediennutzung und (Cyber-)Mobbing vorzubeugen.

Es setzt dort an, wo das Risiko für Konflikte und Mobbing erhöht ist: bei der Kommunikation unter Gleichaltrigen, zum Beispiel in einer Schulklasse.

„Max & Min@“ baut eine Brücke zwischen der Medienbildung in der Schule und der Medienerziehung im Elternhaus. Zudem fördert das Programm die Medienkompetenz der schulischen Fachkräfte.

Zielgruppe

Schulformen: Grundschulen, Förderschulen und weiterführende Schulen

Schulebene: einzelne Klassen 

Jahrgangsstufen: 4 - 6

Aufbau des Programms/ Module: 

Schulklassenworkshop (2 Module, die jeweils 3 Schulstunden dauern) und eine ca. einstündige Veranstaltung für Eltern und Erziehungsberechtigte.

Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte können optional an einer zweistündigen Fortbildung zur Vertiefung der Themen (Cyber-)Mobbing und exzessive Mediennutzung teilnehmen.

Durchführende: geschulte Fachkräfte der Fachstellen für Suchtfragen 

Ergänzende Informationen: 

Die KKH unterstützt die Ausbildung der Trainerinnen und Trainer (Fachkräfte der Fachstellen für Suchtfragen).

Max & Min@: Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS): Suchtprävention, Suchthilfe, Glückspielsucht, SelbsthilfeÖffnet sich in einem neuen Fenster

Fortbildung erforderlich: ja

Zielgruppe der Fortbildung: Lehrkräfte

Aufbau der Fortbildung: 10 Stunden Schulung zur Moderatorin / zum Moderator

Kooperationspartner/ Anmeldung:

villa-schoepflin.de/thema/ueberregional/max-und-mina.htmlÖffnet sich in einem neuen Fenster

Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) verfügt über Liste der geschulten Fachkräfte der Fachstellen für Suchtprävention.

hls-online.org/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Kosten: Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) unterstützt bei der Finanzierung des Angebots, so dass der Selbstkostenpreis einer „Max & Min@“-Methodenbox rund 135,00 Euro beträgt.

Weitere Informationen zum Programm: 

Zur Umsetzung des Programmes wird eine „Max & Min@“-Methodenbox benötigt. Die Bestellung einer Methodenbox ist nur nach Teilnahme an einer „Max & Min@"-Schulung möglich.

Mit der Teilnahme an einer „Max & Min@“-Schulung ist der Zugang zum internen Bereich verbunden. Dort finden sich weitere Informationen und Druckmaterialien, die zur Durchführung des Programmes benötigt werden (z.B. Arbeitsblätter).

Die Villa Schöpflin veranstaltet einmal im Jahr ein digitales Netzwerktreffen zum Austausch über die Umsetzung des Workshops.
 

Auf der Grünen Liste Prävention geführt: nein

Geförderte Kompetenzen / Inhalte: Medienkompetenz, Prävention von exzessiver Mediennutzung, soziale Kompetenzen 

Thematischer Kontext: Gewaltprävention, Medienschutz

Weitere Angebote

Ziele und Inhalt:

Die Ausstellung richtet sich an Jugendliche, Lehrkräfte und Eltern sowie an andere Menschen, die sich für Heranwachsende engagieren. Sie eignet sich für den Unterricht sowie für Lehrkräftefortbildungen, Elternabende, Jugendarbeit, Veranstaltungen zur seelischen Gesundheit uvm. Auf den Ausstellungstafeln sind junge Menschen abgebildet. Sie sprechen über ihre psychischen Gesundheitsprobleme und darüber, was ihnen dabei geholfen hat, sich heute wieder besser zu fühlen. 

Kontakt:

Die Wanderausstellung „Wie geht´s?“ des Vereins Irrsinnig menschlich e.V. kann:

oder über die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in den Staatlichen Schulämtern ausgeliehen und im Rahmen von Präventionskonzepten und Veranstaltungen in den Schulen eingesetzt werden.

Ziele und Inhalt:

Theater RequiSiT steht seit 1996 für innovative Veranstaltungen in der Suchtprävention an Schulen und Unternehmen. Die Gruppe besteht aus ehemals suchtmittelabhängigen Menschen, die seit Jahren clean leben und über ein hohes Maß an Selbstreflexion verfügen. Unter der fachlichen Leitung einer Diplom- und Theaterpädagogin werden die bestehenden Programme kontinuierlich an die aktuellen Bedürfnisse der Schulen angepasst und neue Angebote entwickelt.
 

Kontakt:

theater-requisit.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

theater-requisit.de/angebot/schulen/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Ziele und Inhalt:

Die „JugendFilmTage Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier” sind ein praxiserprobtes Angebot des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) zur Suchtprävention in Schulen.

Durch SpielfilmeÖffnet sich in einem neuen Fenster und Mitmach-AktionenÖffnet sich in einem neuen Fenster werden Schülerinnen und Schüler dazu motiviert, sich mit den Themen Rauchen, Dampfen und Alkohol kritisch auseinanderzusetzen.

Das Projekt kann alleinstehend genutzt oder in bestehende Maßnahmen der Suchtprävention integriert werden und fördert durch die gemeinsame Planung und Durchführung die regionale Zusammenarbeit.

Die JugendFilmTage werden mit zusätzlichen Lehrmaterialien für Lehrkräfte unterstützt, um eine nachhaltige Integration in den Unterricht zu erzielen und die Weiterarbeit an dem Thema in den Schulen zu fördern. Zudem werden Unterstützungsmaterialien für die Elternarbeit zur Verfügung gestellt.  

Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen im Alter von 12 bis 19 Jahren. 
 

Kontakt:

Alle Informationen zu Organisation und Ablauf, Medien und unterstützende Materialien finden sich auf:

vortiv.de/praeventionsangebote/jugendfilmtage/Öffnet sich in einem neuen Fenster

 

Ziele und Inhalt:

„Be Smart – Don’t Start“ ist ein bundesweiter Klassenwettbewerb zur Prävention des Rauchens. Das Thema Nichtrauchen wird für Schülerinnen und Schüler auf eine attraktive Weise zur Sprache gebracht. Es soll verhindert bzw. hinausgezögert werden, dass Schülerinnen und Schüler mit dem Rauchen anfangen. Schülerinnen und Schüler, die bereits gelegentlich rauchen, sollen motiviert werden, damit aufzuhören. So soll verhindert werden, dass sie zu regelmäßigen Raucherinnen und Rauchern werden.

„Be Smart – Don't Start“ richtet sich hauptsächlich an die Klassenstufen 6 bis 8. Auch andere Klassenstufen können teilnehmen, wenn die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler nicht raucht.

Die Klasse entscheidet sich für die Teilnahme und alle Schülerinnen und Schüler unterschreiben einen Vertrag, in dem sie sich verpflichten, im Wettbewerbszeitraum nicht zu rauchen. Alle erfolgreichen Klassen nehmen an der Gewinnziehung teil.
 

Kontakt:

Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter besmart.info/besmart/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Ziele und Inhalt:

„Klar bleiben“ ist ein bundesweit angebotenes Alkoholpräventionsprojekt für Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse.

Die Jugendlichen werden zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol angeregt und erleben ein Selbstexperiment im Klassenverband. Sie verpflichten sich gemeinsam, über einen Zeitraum von sechs Wochen „klar zu bleiben“, das heißt entweder komplett auf Alkohol oder bewusst auf besonders riskante Konsumformen, wie z. B. Rauschtrinken, zu verzichten.

„Klar bleiben“ kann von Lehrkräften, Schulsozialarbeitenden und Fachkräften der Suchtprävention durchgeführt werden, ist für jede Schulform geeignet und lässt sich unkompliziert in den Schulalltag integrieren. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos – Als Hauptpreis gibt es 1.000,00 Euro für die Klassenkasse zu gewinnen.

Die Durchführung des Projektes kann komplett online erfolgen oder mit Hilfe von Printmaterialien erfolgen, die kostenfrei bestellt oder heruntergeladen werden können.

Kontakt:

Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter: klar-bleiben.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster 

 

Grüne Liste Prävention

Über die hier aufgeführten Programme hinaus bietet die „Grüne Liste Prävention“ des Landespräventionsrats Niedersachsen einen Überblick über evidenzbasierte Angebote zur Prävention und Gesundheitsförderung, die wissenschaftlich fundiert und evaluiert sind. Bei der Suche nach weiteren Programmen empfehlen wir daher den Besuch der Seite: gruene-liste-praevention.de/nano.cms/datenbank/informationÖffnet sich in einem neuen Fenster bzw. den Aufruf des „Programm-O-Mats“ (wegweiser-gruene-liste.de/programm-o-mat/suche/Öffnet sich in einem neuen Fenster), mit dem in fünf Schritten ein passendes Programm für die jeweilige Zielsetzung gefunden werden kann. Die Verfügbarkeit an hessischen Schulen und etwaige Kosten müssen dann mit dem jeweiligen Anbieter geklärt werden. 

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