Zwei junge Forscherinnen mit gestrickten Modellen

Von Seeheim-Jugenheim auf die internationale Forschungsbühne

Nach ihrem Sieg bei „Jugend forscht“ überzeugen Misha Hegde und Mia Maurer nun bei der weltweit größten Wissenschaftsmesse für junge Talente in den Vereinigten Staaten.

Nach ihrem herausragenden Erfolg beim Bundesfinale von „Jugend forscht“ haben Misha Hegde und Mia Maurer vom Schuldorf Bergstraße in Seeheim-Jugenheim nun auch international auf sich aufmerksam gemacht. Die beiden Schülerinnen vertraten Deutschland bei der Regeneron International Science and Engineering Fair (ISEF) in Phoenix, Arizona, dem weltweit größten Wissenschaftswettbewerb für junge Talente.

Gemeinsam mit weiteren Preisträgerinnen und Preisträgern des Bundeswettbewerbs präsentierten sie ihr Forschungsprojekt vor einer internationalen Jury und tauschten sich mit jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus mehr als 60 Ländern aus.

Für ihre Arbeit wurden die beiden Hessinnen im Fachgebiet Mikrobiologie mit einem Fourth Award ausgezeichnet. Damit knüpfen sie nahtlos an ihren Erfolg bei „Jugend forscht“ an, wo sie bereits den ersten Preis im Fach Biologie gewonnen hatten.

Die Teilnahme an der Regeneron ISEF gilt als besondere Auszeichnung für junge Forschende. Neben dem Wettbewerb bietet sie die Möglichkeit, internationale Kontakte zu knüpfen, neue Perspektiven kennenzulernen und Wissenschaft über Ländergrenzen hinweg zu erleben.

Wir gratulieren Misha Hegde und Mia Maurer herzlich zu diesem weiteren Erfolg und wünschen ihnen für ihren weiteren wissenschaftlichen Weg alles Gute. Unser besonderer Dank gilt auch den betreuenden Lehrkräften, die junge Talente mit Fachwissen, Engagement und Begeisterung auf ihrem Weg begleiten und fördern.